Das Update zur Benzinpreisstudie macht deutlich: Die Mineralölkonzerne bereichern sich wie jedes Jahr vor Ostern dreist auf Kosten der Verbraucher. "Einmal mehr zeigt sich, dass es auf dem Benzinmarkt zu wenig Wettbewerb gibt - hier sind die Vorstöße des Kartellamtes sehr nötig.", so Bärbel Höhn. "Politisch müssen wir den "Warnschusspreis" von 1,71 Euro pro Liter Benzin, der vielen Leuten zu schaffen macht, ernst nehmen. Anstatt den Monopolisten noch Geld aus der Pendlerpauschale hinterher zu werfen, muss die Bundesregierung endlich ihre Strategie "Weg vom Öl" vorstellen. Grünes Anliegen ist es, Mobilität für alle zu erhalten und nicht, dem gutverdienenden Sportwagenfahrer entgegen zu kommen. Ihn stört der hohe Preis ohnehin wenig, ebenso wie die ökologisch orientierten Haushalte, die sich mit Fahrgemeinschaften, Umstieg auf Bahn, Bus und Rad oder mit alternativen Kraftstoffen schon längst auf Peak Oil eingestellt haben."
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